Wer bei einer Hausstauballergie davon ausgeht, dass diese vom Staub in Haus oder Wohnung kommt, hat falsch gedacht. Wie die meisten Allergien bringt auch eine Hausstauballergie viele unangenehme Begleiterscheinungen. Menschen in jeder Altersgruppe können an einer solchen Hausstaubmilbenallergie erkranken, dabei kommt es auch nicht auf den jeweiligen Gesundheitszustand des Einzelnen an.

Der Name ‘Hausstauballergie’ ist demnach irreführend. Besser wäre es, das Phänomen Hausstaubmilbenallergie oder schlicht Milbenallergie zu nennen, denn dann wäre von Beginn an klar, woher die Überempfindlichkeit bzw. die allergische Reaktion kommt.

Milben machen Allergikern das Leben schwer. Sie tummeln sich in beinahe jedem Schlafzimmer. Meist bleiben die nur einen halben Millimeter großen Schädlinge unbemerkt. Bei etwa zehn Prozent der Bevölkerung treten jedoch teils heftige Beschwerden auf. Im Folgenden klären wir darüber auf, welche gesundheitlichen Risiken von Hausstaubmilben ausgehen, wie sich eine Hausstauballergie äußert und was dagegen unternommen werden kann.

Grundlegende Informationen zur Hausstauballergie

Hausstaubmilben sind winzige Tierchen, die auf engstem Raum mit dem Menschen zusammenleben. Sie ernähren sich von Partikeln im Staub. Man sieht sie nicht und hört sie nicht, aber sie sind zu Millionen in der Umgebung. Milben an sich sind harmlos. Mit ihren Ausscheidungen aber sorgen sie dafür, dass es zu einer Reizung der Atemwege und Nasenschleimhäute kommen kann.

Die Hausstaubmilbe ist ein Spinnentier. In der Fachwelt lautet die Bezeichnung Dermatophagoides, was übersetzt “Hautfresser” bedeutet. Die winzigen Schädlinge ernähren sich von den Hautschuppen des Menschen. Jedem Menschen gehen täglich etwa 1,5 Gramm davon verloren. Davon können Generationen von Hausstaubmilben satt werden. Für ihren Stoffwechsel sind Hausstaubmilben überdies noch auf Schimmelpilze angewiesen. Genau solche finden sie eigentlich immer in Umgebungen wie Wohn- oder Schlafzimmer, sodass sie sich hier extrem wohlfühlen. Ihre Ausscheidungen können zu einer Überempfindlichkeit und unangenehmen Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Husten oder Schnupfen bei den Betroffenen führen und sogar zum Auftreten gefährlicher Erkrankungen der Atemwege führen.

Ein einziges Gramm Hausstaub wird von tausenden Milben bevölkert. Dort können die Winzlinge über mehrere Monate überleben. Zu einer Hausstauballergie kommt es nicht durch den Staub an sich, sondern der Auslöser ist im Großen der Kot der Hausstaubmilbe, der sich in den Staubpartikeln befindet. Partikel im Staub verfügen zudem über einen relativ hohen Anteil an Eiweiß. Wenn sich diese Partikel mit den Ausscheidungen der Spinnentiere vermengen, dann reagiert der Mensch mit einer Überempfindlichkeit und erkältungsähnlichen Symptomen darauf. Nicht der Staub und auch nicht der Kot direkt lösen die Allergie aus, sondern es sind die Eiweiße in den Partikeln, die eine solche Kettenreaktion und allergische Reize im menschlichen Körper in Gang bringen können.

Staub

Das Allergen ist in den Proteinbestandteilen des Kots zu finden. Auf eine Milbe entfallen pro Tag zirka zwanzig Kotkügelchen. Ein Gramm Staub enthält über 250.000 dieser pulverisierten Kotkügelchen. Milbenkot gilt nach den Blütenpollen als häufigster Auslöser von Allergien.

Milben – Lebensraum und Lebensweise

Allergiker schlagen Alarm. Milben werden ganzjährlich zum Problem. Milben leben bevorzugt in einem dunklen, warmen und feuchten Milieu. In den Sommermonaten herrscht Hochsaison.

In heißen Sommern sind Millionen von Hausstaubmilben im Bett keine Seltenheit, denn besonders wohl fühlen sich die Schädlinge in unseren Schlafzimmern. Hier finden sie exzellente Lebensbedingungen. Mit dem schon erwähnten Bett finden sie einen Ort, der warm ist und durch die menschliche Atmung während des Schlafs ein feuchtes Klima verspricht. Matratzen sind daher ein Paradies für Hausstaubmilben. Daher sind die Allergiesymptome nachts und morgens am stärksten. Auch auf Decken und Kopfkissen ist der Lebensraum der Schädlinge anzutreffen. Warme Wohnungen sorgen für eine besonders schnelle Vermehrung innerhalb der Population. Auch Teppichboden kann hier im negativen Sinne förderlich sein. Staubsaugen und Betten machen können die Ausscheidungen der Spinnentiere dann zusammen mit dem Staub kreuz und quer im ganzen Wohnbereich verteilen und aufwirbeln. Auch in und um Polstermöbel finden die Spinnentiere gute Bedingungen, denn hier sind eine Menge Hautschuppen zu finden.

Ein Milbenweibchen kann innerhalb von vier Wochen bis zu 80 Eier legen. Bevorzugt legt die Hausstaubmilbe diese in Matratzen. Außerhalb des Schlafzimmers sind kuschelige Teppiche, die Polster der Couch oder die im Kinderzimmer anzutreffenden Kuscheltiere bevorzugte Eiablageflächen.

Mit dem Beginn der Heizperiode im Herbst sinkt die Luftfeuchtigkeit. Die meisten Milben sterben daraufhin. Wer unter einer Milbenallergie leidet, kommt nun keinesfalls zur Ruhe, denn die trockenen Kotkügelchen werden bei jeder Bewegung durch den Raum gewirbelt. Auch fördert Heizungsluft das Auftreten von Staub und somit werden Hausstauballergiker auch im Winter vor typischen Beschwerden, wie Schnupfen nicht bewahrt.

Symptome einer Hausstaubmilbenallergie

Zu einer Hausstauballergie kommt es, aufgrund einer Überreaktion des menschlichen Körpers und Immunsystems auf bestimmte Bestandteile im Milbenkot. Kommt der Allergiker in Kontakt mit den im Kot der Milben enthaltenen Eiweißen, setzt eine vermehrte Histamin-Ausschüttung die allergische Reaktion in Gang.

Es kommt zum Anschwellen der Schleimhäute und der Weitung der Blutgefäße. Infolgedessen treten verschiedene Symptome im Bereich von Nase, Augen, Haut und Atemwegen auf, ähnlich wie bei Heuschnupfen. Bleibt ein allergischer Schnupfen (Rhinitis) über viele Jahre unbehandelt, kann es zu einem Etagenwechsel kommen: Die Beschwerden wandern von den oberen auf die unteren Atemwege und Asthma kann sich entwickeln. 

Die Hausstauballergie Symptome:

  • juckende, tränende und gerötete Augen = allergische Bindehautentzündung
  • verstopfte Nase durch Anschwellen der Schleimhäute
  • Fließschnupfen
  • Niesreiz
  • Juckreiz
  • Nesselsucht mit Quaddelbildung
  • verschleimter Husten
  • allergisches Asthma
  • Kopfschmerzen

Vorbeugende und behandelnde Maßnahmen in der Übersicht

Wenn gegen eine Hausstaubmilbenallergie vorgegangen wird, ist zunächst zu unterscheiden, ob gegen die Auslöser oder gegen die bereits aufgetretenen Symptome etwas unternommen werden muss. Auch sollte in Form eines Allergietests zweifelsfrei geklärt werde, ob eine Allergie gegen bestimmte Stoffe besteht. 

Allergieauslöser vermeiden und vorbeugen

Im Folgenden geht es um Maßnahmen und Tipps, die der Vorbeugung und Bekämpfung eines Milbenbefalls dienen. Folgende Maßnahmen sind sinnvoll:

  • Kontrolle der Raumtemperatur: In überhitzten Zimmern fühlen sich Hausstaubmilben besonders wohl. Die Temperaturen im Schlafzimmer sollten 18 Grad nicht übersteigen.
  • Anpassung der Luftfeuchtigkeit: Eine hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt den Milbenbefall. Die Luftfeuchtigkeit sollte um 50 Prozent liegen. Der Gebrauch von Luftbefeuchtern im Schlafzimmer ist nicht ratsam.
  • Staubfänger reduzieren
    Staubfänger wie lange Vorhänge, Kuscheltiere oder offene Regale sollten im Schlafzimmer reduziert werden.
  • Kontrolle der Matratzen: Hausstaubmilben halten sich bevorzugt auf der Matratze auf. Diese sollte regelmäßig gereinigt und mindestens alle zehn Jahre erneuert werden.
  • Regelmäßig lüften: Zu jeder Jahreszeit ist regelmäßig zu lüften. Einen effektiven Luftaustausch bewirkt ein Stoßlüften von wenigen Minuten mehrmals am Tag.
  • Luftreiniger: können eine effektive Maßnahme gegen die Allergene im Hausstaub sein. Luftentfeuchter hingegen sorgen dafür, dass die Luft trockener wird und sich die Tiere doch besser vermehren können, als gedacht.
  • Regelmäßige Reinigung: Bettwäsche, Bettdecken und Kissen sind regelmäßig bei mindestens 60 Grad zu säubern. Auch die Kuscheltiere der Kinder sollten vierteljährlich in die Waschmaschine.
  • Regelmäßiges Putzen: Allergiker sollten möglichst täglich feucht wischen. Staubwedel sind ungeeignet, da sie den Milbenkot im Raum verteilen. Staubsauger sind mit HEPA-Filtern auszustatten, sonst verwirbelt der Hausstaub während des Saugens in der Wohnung.
  • Teebaumöl: Teebäumöl kann gegen Hausstaubmilben eingesetzt werden, indem etwa 30 Milliliter davon in eine mit Wasser gefüllte Sprühflasche gefüllt werden. Die Lösung wird auf Kissen, Matratzen und alle kontaminierten Gegenstände gesprüht.
  • DFNT Anti-Insektenspray: Das DFNT Milbenspray bietet effektiven Langzeitschutz. Haustaubmilben werden zuverlässig beseitigt. Die Langzeitwirkung hält bis zu drei Monaten an. Der Spray ist auf Wasserbasis entwickelt und vollkommen unbedenklich in der Anwendung.

Milben wirkungsvoll bekämpfen mit DFNT

Wo es andere Tiere oder Menschen gibt, sind meist auch Milben nicht weit: Die kleinen Spinnentiere ernähren sich mit Vorliebe von menschlichen Hautschuppen und können zu einer ernsthaften Hausstauballergie führen. Manche Milben leben sogar als Parasiten und saugen das Blut ihres Wirtes. Weil viele Milben, ihre Larven und vor allem deren Ausscheidungen im Bett, der Matratze, in Polstern, Kissen und Decken zu finden sind, sind eine regelmäßige Reinigung und letztendlich auch ein regelmäßiger Austausch der Textilien wichtig. Die meisten Milbenarten stellen für gesunde Menschen keine große Gefahr da - so lange es nicht zu viele werden. Doch besonders für Allergiker ist eine weitgehend milbenfreie Umgebung wichtig, denn der Kot der Milben löst bei ihnen eine Hausstauballergie aus, was u. a. zu tränenden Augen, Husten oder Schnupfen führt und sich unbehandelt zu starkem Asthma entwickeln kann.

DFNT MilbenSpray ist ein Mittel mit schonenden Inhaltsstoffen und hoher Wirkung, um Hausstaubmilben, Grabmilben und weitere Milbenarten schnell und vollständig zu entfernen. Das Milbenspray ist auf Wasserbasis entwickelt und frei von Treibgasen, Piperonylbutoxid und weiteren bedenklichen Inhaltsstoffen. Die Milbensprays sind geruchsneutral und können aufgrund ihrer milden Zusammensetzung auch problemlos auf Textilien, wie Matratzen, Kopfkissen oder Kuscheltiere, angewandt werden. Schon nach kurzem Trocknen und Auslüften können die Textilien wieder normal verwendet und bekuschelt werden. Bereits nach der ersten Anwendung bietet das Milbenspray bis zu drei Monate Schutz vor einem neuem Milbenbefall.

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Allergiesymptome behandeln

Für die Behandlung von Symptomen einer Milbenallergie bei Patienten kommen verschiedene Medikamente in Betracht. Bevor die genannten Medikamente angewendet werden, sollte ein erfahrener Arzt oder Allergologe die entsprechende Diagnose stellen und eine Beratung in der Apotheke in Anspruch genommen werden.   

  • Antihistaminika: hemmen die Histamin-Ausschüttung nach Kontakt mit dem Allergen. Die Anwendung kann in Spray- oder Tablettenform erfolgen.
  • Nasentropfen und Nasensprays: Diese Medikamente bewirken das Abschwellen der Nasenschleimhaut. Die Anwendung ist nicht länger als eine Woche ratsam.
  • Leukotrien-Antagonisten: Diese Medikamente gibt es nur auf Rezept Sie führen zu einer Hemmung der Entzündungen der Atemwege auslösenden Botenstoffe.
  • Therapie: Wer sich schon lange mit einer Hausstauballergie rumplagt, sollte über eine spezifische Immuntherapie (auch Hyposensibilisierung, Desensibilisierung oder Allergieimpfung genannt) nachdenken. Ziel der spezifischen Immuntherapie ist es, dass sich der Körper an die vermeintlich gefährlichen Allergene gewöhnen soll und sie irgendwann toleriert. Das Immunsystem bildet statt der Antikörper, die die allergische Reaktion auslösen, vermehrt andere schützende Antikörper.
  • Spezielle Bezüge (Encasings): Bei positivem Testergebnis solltest Du Dir spezielle Bezüge, sogenannte Encasings, anschaffen, die die Auswirkungen der Allergie lindern.
  • Allergietest: Um herauszufinden, ob die Symptome tatsächlich auf eine Hausstauballergie zurückzuführen sind, solltest Du einen Allergietest beim Arzt durchführen lassen. Mittlerweile gibt es sogar zahlreiche Online-Befragungen, die Dich auf mögliche Symptome abfragen und Dir am Ende des Allergietests eine schriftliche Auswertung liefern. So ein Test sollte aber auf keinen Fall einen persönlichen Arztbesuch ersetzen und Dir lediglich eine erste Einschätzung geben.

5 Fakten über die Hausstauballergie

  1. Die Hausstauballergie gilt als zweithäufigste Allergieform in westlichen Ländern.
  2. Die Hausstauballergie Symptome treten ganzjährlich auf. Im Winter sogar verstärkt.
  3. Das Allergen ist nicht der Hausstaub selbst, sondern Eiweißpartikel im Milbenkot.
  4. In einem normalen Bett können sich über eine Million Hausstaubmilben aufhalten.
  5. Aus einer unbehandelten Hausstaubmilbenallergie kann sich allergisches Asthma entwickeln.

Zusammenfassung & Fazit

Hausstaubmilben sind kleine Spinnentiere, die ein feuchtwarmes Milieu bevorzugen und sich daher vermehrt auf Matratzen und in der Bettwäsche niederlassen. Meist bleiben die winzigen Schädlinge unbemerkt. Bei etwa zehn Prozent der Bevölkerung stellen sich allergische Symptome ein. Als Allergen gilt der Milbenkot und nicht der Hausstaub selbst.

Eine Hausstaubmilbenallergie kann verschiedene Symptome auslösen. Meist leiden die Betroffenen unter Fließschnupfen und einer allergischen Bindehautentzündung. Durch die vermehrte Ausschüttung des Botenstoffes Histamin kommt es zu einem Anschwellen der Schleimhäute. Daraufhin treten Beschwerden wie tränende und juckende Augen und eine verstopfte Nase auf. Auch Hautausschläge sind möglich. Bleibt die Allergie unbehandelt, kann sie sich zu einem allergischen Asthma mit Atemnot entwickeln.

Gegen Hausstaubmilben kann mit DFNT Milbenspray effektiv vorgegangen werden.

Häufige Fragen zum Thema Hausstauballergie

Was ist eine Hausstauballergie?

Eine Hausstauballergie ist eine allergische Reaktion auf den Kot von Hausstaubmilben und ähnelt den Symptomen einer Erkältung. Beschwerden wie juckende und tränende Augen, Halskratzen, Kopfschmerzen, eine verstopfte Nase, Husten oder Schnupfen und sogar Asthma sind typische Begleiterscheinungen einer Hausstaubmilbenallergie. Die Beschwerden treten für gewöhnlich nach dem Aufstehen auf. Kein Wunder, denn schließlich hat man die Nacht mit Millionen der Tiere unter einer Bettdecke verbracht.

Welche Ursachen kann eine Hausstauballergie haben?

Die Ursachen für eine Hausstauballergie liegen immer in den Eiweißpartikeln aus dem Kot begründet. Bei einer Temperatur ab 25 Grad und einer relativ hohen Luftfeuchtigkeit wird die Vermehrung sehr begünstigt, sodass sich mehr dieser Partikel im Staub der Wohnung befinden. Die wahre Ursache liegt aber am Ende an einer falschen Reaktion des menschlichen Immunsystems, welches auf die Eiweißpartikel reagiert. Es produziert Antikörper, die dann bei einem zweiten Kontakt mit den Partikeln zu einer Abwehrreaktion im Körper führen.

Wie äußert sich eine Hausstauballergie?

Durch die Abwehrreaktion des Körpers werden große Mengen an Histamin freigesetzt. Das führt schließlich zu den bekannten Beschwerden, wie tränende und juckende Augen, Schnupfen, Husten oder Kopfschmerzen. Tritt eine Hausstauballergie häufiger auf, dann kann sogar ein begleitendes Asthma entstehen. Daher ist eine Hausstauballergie nicht zu unterschätzen und es sollten frühzeitig Maßnahmen wie ein Allergietest und ggf. eine Immuntherapie in Betracht gezogen werden. Was zwischenzeitlich helfen kann, sind Nasensprays und spezielle Matratzenbezüge, die auch unter dem Begriff “Encasings” bekannt sind.

Zu welcher Jahreszeit sind die Symptome am größten?

Besonders im Winter oder bei Kälte können die Symptome vermehrt auftreten, weil dann die Wohnräume, insbesondere das Wohn- und Schlafzimmer, wärmer und trockener sind. Auch wird weniger gelüftet, was das Risiko der Allergie zusätzlich verstärken kann, weil mehr Staub im Raum verbleibt.

Was tun bei Hausstauballergie?

Es gilt, sowohl die Auslöser als auch die Symptome der Allergie zu behandeln. Gegen Hausstaubmilben kann durch Anpassung des Raumklimas und häufiges Putzen und Waschen des Bettzeugs vorgegangen werden. Zuverlässig und langfristig hilft DFNT Milbenspray. Die Symptome sollten ärztlich abgeklärt und mit entsprechenden Medikamenten behandelt werden.

Was hilft gegen Hausstauballergie?

Gegen die Allergiesymptome helfen Medikamente, die zu einem Abschwellen der Schleimhaut führen und die Ausschüttung von Histamin dämpfen. Häufig werden Tabletten oder Sprays verordnet. In schweren Fällen kommen Kortison-Sprays zum Einsatz.

Ist Hausstauballergie heilbar?

Setzt die Behandlung konsequent und zielgerichtet ein, lassen sich die Symptome verringern und in einigen Fällen sogar komplett beseitigen. In jedem Fall muss die Allergie behandelt werden. Wenn dies unterbleibt, kann sich allergisches Asthma entwickeln. Auch Kreuzallergien auf Krebstiere sind möglich.

Wie oft Bettwäsche wechseln bei Hausstauballergie?

Die Bettwäsche sollten Allergiker mindestens wöchentlich wechseln. Wer nachts stark schwitzt, dem empfiehlt sich der Wechsel der Bettwäsche bereits nach drei Tagen. Bettwäsche aus Baumwolle ist für Allergiker am besten geeignet.

Wie oft saugen bei Hausstauballergie?

Bei glatten Böden empfiehlt sich das tägliche feuchte Wischen. Teppiche sollten einmal wöchentlich abgesaugt werden. Wer einen HEPA-Filter verwendet, sorgt dafür, dass sich der Milbenkot nicht im Raum verteilen kann und kann daher auch häufiger zum Staubsauger greifen.