Auf der Suche nach Schlaf- und Nistplätzen sind Marder unsere stetigen Begleiter in Gärten, Garagen und auf Dachböden – immer wieder werden Methoden gesucht, wie die kleinen Raubtiere langfristig aus ihrem Revier vertrieben werden können.

Für eine effiziente Marderabwehr bei einem Marderbefall sollte das Verhalten und die Vorlieben von Mardern verstanden werden. Der Ratgeber rund um Marder und die Marderabwehr erklärt übersichtlich die wichtigsten Fragen:

  • Wie erkenne ich einen Marderbefall in Haus, Garten und Auto?
  • Wie verhält sich das Tier in der betroffenen Umgebung?
  • Wie kann ich den Marder effizient und nachhaltig aus seinem Revier vertreiben?

Marder sind Kulturfolger. Das bedeutet, dass sie dem Menschen folgen und sich immer in dessen Nähe aufhalten werden. Sie sind neugierig und anpassungsfähig, schlau und schwer zu fangen.

So gesehen wird der Marder, so lieblich er auch anzusehen ist, eine immer größere Plage für uns Menschen werden.

MARDER ODER NICHT MARDER ?

Bevor Maßnahmen gegen einen Marder erhoben werden, sollte zunächst die Frage geklärt sein, ob es sich um einen handelt, oder nicht. Morgendliche oder abendliche Geräusche auf dem Dachboden, können ein Anzeichen für einen Marderbefall im Haus sein. Jeder der einen Marder sieht, weiß, dass es sich um einen solchen Räuber, oder einen seiner Verwandten, Iltis oder Wiesel handelt.

Wie weiß ich jedoch ob’s ein Marder ist, wenn das nachtaktive Tierchen nicht zu sehen ist, aber es seine Spuren im oder rund ums Haus hinterlässt? Es ist zwar wenig appetitlich, aber am Marderkot lässt es sich am deutlichsten erkennen, ob ein Marder, oder einer seiner Verwandten, sein Unwesen treibt, oder nicht.

Zu erkennen ist der Marderkot an einer acht bis zehn cm langen und ca. ein bis zwei cm dicken Hinterlassenschaft. Teile der Nahrung sind unverdaut zu erkennen, Haare, Obstkerne oder auch Federn sind wahrnehmbar. Da sowohl Urin als auch Marderkot sehr intensiv riechen, ist der eigene Geruchssinn oft ein nützlicher Ratgeber.

Im Winter sind die Marderspuren im Garten zu sehen, allerdings nicht leicht von denen einer Katze zu unterscheiden, da sie in etwa gleich groß sind. Der wichtigste Unterschied zur Katze ist der, dass die Marder in ihren Abdrücken Nägel erkennen lassen, die bei Katzen nicht zu sehen sind.

Wenn die Möglichkeit besteht Sand im Garten zu verstreuen, auf dem die Fußabdrücke des infrage kommenden Tieres zu sehen sind, gilt wieder das Erkennungszeichen der Nägel im Fußabdruck.

Wichtige Fakten – zu diesen Jahreszeiten sind Marder aktiv

Steinmarder sind ein Ganzjahresproblem, als Kulturfolger haben sie die Annehmlichkeiten der Zivilisation erkannt, und finden sich immer häufiger in der Nähe der Menschen und damit der besiedelten Gebiete ein.

Die Tiere gelten als grundsätzlich ganzjährig aktiv, sie halten keinen Winterschlaf und sie bekommen ihren Nachwuchs von Anfang März bis Anfang April. Die männlichen Räuber sind in dieser Zeit besonders aktiv und aggressiv. Sie knabbern Schläuche oder Leitungen an und richten speziell in dieser Zeit große Schäden an Gebäuden und Fahrzeugen an.

MARDERBEFALL IM GARTEN

Gärten, egal ob in Städten oder auf dem Land, sind ein Anziehungspunkt für den Marder. Vom Garten ins Haus ist es allerdings nur ein Mardersprung und dann wird es schwierig den ungebetenen Eindringling wieder aus seinem Revier. Im Gegenteil, die Marderfamilie wird immer größer und Marder ziehen andere Artgenossen an.

In kürzester Zeit bevölkern mehrere Marderfamilien Haus, Garten, den Nachbargarten und nicht nur den. Dachböden, Garagen, Autos oder Geräteschuppen, nichts ist vor dem kleinen Räuber sicher.

Wichtige Fakten – der Marder ist eine echte Gefahr für Katzen

Dabei ist die Katze in den meisten der Auseinandersetzungen gegenüber dem Marder unterlegen. Insbesondere wenn eine Hauskatze auf eine Marderfamilie trifft, ist der Ausgang für die Katze meist ein sehr Übler.

Gerade im Falle von frei laufenden Katzen ist es angeraten, den Garten Marder frei zu halten, damit es für die Mieze keine schlimmen nächtlichen Ausflüge gibt. 

MARDERBEFALL IM HAUS

Als ausgezeichnetem Kletterer bereitet es dem Marder Null Problem in Häuser einzudringen. Sowohl unter dem Dach, als auch im Dachboden fühlt sich eine Marderfamilie pudelwohl. In Hohlräumen nistet er sich samt Familie ein und im Schutz der Dunkelheit und im Warmen vermehren sich die kleinen Raubtiere kontinuierlich. Allein die Geräusche während der Nächte, wo die nachtaktiven Tiere zum umtriebigen Leben erwachen, treiben Hausbewohner in den Wahnsinn und der Marderbefall wird schnell zum Albtraum.

Aber nicht nur die Lärmbelästigung ist es, auch ein sehr impertinenter Geruch begleitet Marder, wenn sie in Häuser eingedrungen sind. Ganz schlimm wird es, wenn einer der Untermieter unter dem Dach das Zeitliche segnet.

Tote Marder, die in Verwesung übergehen, können Hausbewohner durch eine unerträgliche Geruchsbelästigung aus ihren eigenen vier Wänden vertreiben.

MARDERBEFALL IM AUTO

Einen Marderbefall im Auto erkennt man an zerbissenen Autokabeln, Schläuchen oder ausgeronnenes Kühlmittel unter dem Auto. In jeder Jahreszeit, lassen sich Marder unter dem Auto finden, und innerhalb weniger Sekunden, sind sie schon im Motorrad untergetaucht.

Wichtige Fakten – darum ist ein Marderbefall für das Auto so gefährlich

Da sich die Tiere sehr gerne an Scheibenwaschwasser – Schläuchen und Kunststoffschläuchen sowie an Stromleitungen und an Faltbelägen der Antriebswelle bei der Autolenkung verbeißen, ist die Gefahr eines defekten Autos nicht unerheblich.

Unfälle bedingt durch einen Marderschaden am Auto sind keine Seltenheit und lösen damit oft dramatische Situationen im Straßenverkehr aus. Die Zahl der Marderschäden stieg zwischen 2007 und 2011 von 175000 auf 229000.

So gesehen ist die Marderzeit nicht mehr nur auf die kalten Monate beschränkt, wo sich die Tiere im warmen Motorraum die kalten Winternächte bequem gestalten. Marderschäden am Auto sind nicht nur kostenintensiv, sondern vor allem die Zeit für Reparatur und Werkstätte ist für den Berufstätigen, der auf sein Auto angewiesen, ist ein Gräuel.

DER MARDER DORT WO ER HINGEHÖRT

Gift oder Fallen sind heutzutage entweder verboten oder verpönt. Die wirksamste und humanste Methode das hundeartige Raubtier aus seinem Revier zu vertreiben, ist das Marderspray von DFNT:

Mit dem Spray an allen Stellen, wo ein Marder auftauchen kann, rund ums Haus, im Dachbereich, im Dachboden oder im Motorraum Ihres Autos, wird dem ungebetenen Untermieter jede Freude genommen, sich bei ihnen breit zumachen. Ätherische Öle, die im DFNT – Spray enthalten sind, setzen dem Geruchsempfinden des Marders derart zu, dass er fluchtartig Reißaus nimmt, sobald er diesen Duft wahrnimmt.

Marder wirKungsvoll bekämpfen mit DFNT

Marder werden sich meist überall hingewünscht, Hauptsache, es ist weit weg vom eigenen Haus, Garten oder Auto. Die meisten Exemplare dieser Raubtierfamilie wohnen zwar versteckt im Wald, doch eine Marderart hält sich gern in der Nähe des Menschen auf, wo sie Nahrung und Unterschlupf findet. Es sind vor allem Steinmarder, die uns oft das Leben schwer machen: Durchgenagte Schläuche im Motorraum, scharrende Geräusche vom Dachboden oder Marderkot im Garten sind ein eindeutiges Anzeichen dafür, dass es sich ein Steinmarder in der Nähe gemütlich gemacht hat.

Das DFNT Marder-Abwehr-Spray ist ein natürlicher, umwelt- und tierfreundlicher Schutz, um Haus, Dachboden und Auto marderfrei zu halten. Es kann innen wie außen angewendet werden. Das Spray wird einfach auf die entsprechenden Bereiche aufgesprüht und wirkt sofort als zuverlässiger Schutz vor Mardern. Das Spray gegen Marderbefall enthält Geraniol, einen Duftstoff, den die Tiere nicht mögen, wir Menschen aber als frisch und angenehm empfinden.

Steinmarder nehmen durch das Anti-Marder-Spray keinen Schaden, meiden aber ab der ersten Anwendung für bis zu vier Wochen alles, das nach dem ätherischen Öl riecht. Damit ist DNFT MARDER-ABWEHR-SPRAY ein wirkungsvoller und lang anhaltender Schutz bei einem Marderbefall und ideal fürs Haus, Auto, die Garage, den Dachboden oder Beete im Garten geeignet.   Marder-Abwehr Spray online kaufen