Jeder kennt sie aus dem Zoo und die meisten Menschen finden die kleinen Gesellen ziemlich putzig: Marder. Doch sobald sich ein Marder im Auto oder auf dem Dachboden eingenistet hat, hört es mit seiner Niedlichkeit auf. Marder sind Ă€ußerst unangenehme Nachbarn, die massive SchĂ€den an Fahrzeug und Haus hinterlassen können. Die Lösung: Ein wirksamer Marderschutz fĂŒrs Auto beugt MarderschĂ€den vor! Hier gibt es alle Infos zum Thema Marderschutz.

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MarderschÀden: Diese Gefahr geht von Mardern aus

Die Schwierigkeit bei MarderschĂ€den ist, dass sie hĂ€ufig nur schwer zu erkennen sind. Wer mehr ĂŒber das Thema Marder wissen möchte, findet hier einen ausfĂŒhrlichen Beitrag.

MarderschÀden im Auto erkennen

Ein tropfender KĂŒhlwasserschlauch, zerknabberte ZĂŒndkabel und ein schlimmstenfalls ĂŒberhitzter Motor sind nur die offensichtlichsten Anzeichen, dass der kleine Nager am Werk war. In den meisten FĂ€llen sind MarderschĂ€den jedoch erst auf den zweiten Blick erkennbar. Typische Hinweise auf einen Marderbesuch sind Kratzspuren an der DĂ€mmwolle, sowie Haare und Bissspuren an Kabeln und SchlĂ€uchen. Manchmal versuchen Marder sogar, ihr Nest im Motorraum zu bauen. Wer plötzlich Laub, Äste und alte Zeitungen unter der Motorhaube findet, hat den Beleg dafĂŒr. Das Nistmaterial sollte umgehend entfernt werden, da es bei den hohen Temperaturen im Motorraum Feuer fangen kann. MarderschĂ€den am Auto sind keine Seltenheit. Jedes Jahr verursachen die Tiere an mehr als 200.000 Fahrzeugen SchĂ€den. Die Kosten fĂŒr die Kfz-Versicherungen belaufen sich durch Marderbiss und -schĂ€den jĂ€hrlich auf hohe zweistellige MillionenbetrĂ€ge.

So kommt der Marder ins Auto 

Marder haben schon lĂ€ngst ihre Scheu vor Menschen abgelegt und fĂŒhlen sich in unserer Umgebung Ă€ußerst wohl. Der warme Motorraum eines Autos oder ein gemĂŒtlicher Dachboden sind perfekte „SpielplĂ€tze“ fĂŒr die Tiere und besonders beliebte NistplĂ€tze. Trotzdem bekommt man die nachtaktiven Tiere nur selten zu Gesicht. Besonders aktiv sind Marder zur Paarungszeit im FrĂŒhjahr und Sommer. Dann sind die mĂ€nnlichen Tiere besonders aggressiv. Die EinzelgĂ€nger setzen Duftmarken, um ihr Revier zu markieren. StĂ¶ĂŸt ein anderes MĂ€nnchen auf die Duftmarke eines Artgenossen fĂŒhrt das zu richtig schlechter Laune. Der Marder beißt mit seinen kleinen, scharfen ZĂ€hnen wild um sich und beschĂ€digt dabei alles, was ihm in die Quere kommt: Stromkabel, WasserschlĂ€uche oder DĂ€mmmaterial. Das Ergebnis: Eine Autoreperatur mit hohem Preis. 

MarderschÀden im Haus

Marder fĂŒhlen sich jedoch nicht nur im Motorraum eines Auto wohl, sie nisten sich auch liebend gerne auf Dachböden im Garten oder in Garagen ein. Auch im Haus können die kleinen Nagetiere jede Menge SchĂ€den anrichten. Sie beißen Kabel und Leitungen an, zerstören Isolierungen und zerkratzen die Fassade. Entgegen der weitverbreiteten Meinung halten Marder ĂŒbrigens keinen Winterschlaf. Besonders in den kalten Monaten freuen sie sich ĂŒber einen warmen Unterschlupf unter einem Dach. Dazu kommt der Gestank durch Urin und Kot, den Marder im Haus hinterlassen. Da die Tiere ĂŒberaus reinlich sind, verrichten sie ihr GeschĂ€ft stets an den gleichen Orten. Das kann zu FeuchtigkeitsschĂ€den am Boden fĂŒhren. Ganz zu schweigen vom ĂŒblen Geruch der Hinterlassenschaften. Noch schlimmer wird die GeruchsbelĂ€stigung, wenn Marder ihre tote Beute mit ins Haus nehmen. Die toten Tiere locken zudem Fliegen, Maden und anderes unerwĂŒnschtes Getier an.

Marderabwehr-Tipps: Marderschutz fĂŒr’s Auto

Vor dem Hintergrund der vielfĂ€ltigen SchĂ€den, die Marder an Autos, Garagen und HĂ€usern hinterlassen können, ist eine effektive Marderabwehr entscheidend. Ansonsten können sich die Reparaturkosten fĂŒr Haus und Auto schnell auf vierstellige EurobetrĂ€ge summieren. Unser Tipp: GlĂŒcklicherweise gibt es seit einiger Zeit ein GerĂ€t, das Marder zuverlĂ€ssig abschreckt und vertreibt. Der sogenannte „Marderschreck“ wird von einigen Marken angeboten. Ein Marderschreck ist die effektivste Methode der Marderabwehr, ohne das Tier zu verletzen. Viele dieser GerĂ€te werden im Batteriebetrieb genutzt und nur wenige lassen sich direkt mit der Autoelektronik und dem Motor verbinden. Wenn man auf Nummer sicher gehen und nicht immer neue Batterien kaufen möchte, sollte man ein Marderschreck der zweiten Variante wĂ€hlen. Unsere Empfehlung: Der Einbau sollte von einem Fachmann vorgenommen werden.

Marder wirkungsvoll bekÀmpfen mit DFNT

Rascheln auf dem Dachboden, Bisspuren am Kabel, tropfende KĂŒhlwasserschlĂ€uche oder Nistmaterial im Motorraum sind die Anzeichen eines unerwĂŒnschten Marderbesuchs. Nichts ist vor seinen scharfen ZĂ€hnchen sicher: Pro Jahr verursachen Marder SchĂ€den im Wert von weit ĂŒber 200000 Euro in Deutschland. Besonders im FrĂŒhjahr werden bei RevierkĂ€mpfen Autos und HĂ€user in Mitleidenschaft gezogen. Aber auch in der kalten Jahreszeit freuen sich Marder ĂŒber ein warmes PlĂ€tzchen. StĂ¶ĂŸt ein Marder auf den Duft eines Rivalen, gibt es fĂŒr ihn kein Halten mehr. Er kratzt und beißt und versucht so, das Nest seines Rivalen zu zerstören - auch, wenn sich dies unter der Motorhaube befindet.

Mithilfe des  DFNT MarderSCHRECKS können hohe Kosten durch MarderschĂ€den verhindert werden. Der hochfrequentierte Ultraschallton ist fĂŒr den Menschen kaum wahrnehmbar, fĂŒr den Marder aber so lĂ€stig, dass er dadurch nachhaltig vertrieben wird. Der Anschluss an die Autobatterie mit minimalem Stromverbrauch sowie die Variablen Frequenzen stellen sicher, dass das GerĂ€t immer einsatzbereit ist und kein Gewöhnungseffekt beim Marder eintritt: Er wird zuverlĂ€ssig und effektiv von Dachboden, Haus und Garten, Auto, Garage oder Carport ferngehalten.

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Hausmittel als Marderschreck

Bevor sie sich ein professionelles GerÀt zum Marderschutz zulegen, probieren viele Menschen zunÀchst hausgemachte Lösungen aus, um ihr Marderproblem in der Griff zu bekommen. Hunde- und Katzenhalter setzen nicht selten auf Tierhaare zur Marderabwehr. Auch Mottenkugeln und Toilettensteine gelten landlÀufig als geeigneter Marderschutz. Und nicht zuletzt versuchen einige Autobesitzer die kleinen Nager durch einen Drahtzaun unter dem Fahrzeug fernzuhalten. Inwiefern diese Hausmittel als Marderabwehr geeignet sind, ist keineswegs bewiesen.

Weitere Maßnahmen gegen Marder

Vielfach werden bestimmte GerĂŒche gegen Marder eingesetzt, um das Revierverhalten zu unterbinden.

Unser Tipp: Das DFNT-Marderspray!

Es ĂŒberdeckt die Duftmarken des Rivalen, unterbindet so das schadhafte Revierverhalten und riecht fĂŒr den Marder zusĂ€tzlich so unangenehm, dass er das Weite sucht. So wird verhindert, dass Marder das Auto als Versteck benutzen, dieses als Revier markieren oder sich im Motorraum einnisten.

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MarderschÀden: Das zahlt die Versicherung

Marder verursachen jĂ€hrlich SchĂ€den an Autos im Millionenbereich. VerstĂ€ndlich, dass sich da die Frage stellt: Wer zahlt? Mit einer Teil- oder Vollkaskoversicherung kann man sich vor hohen Kosten schĂŒtzen. Einige Versicherungen zahlen aber nur den direkten Marderschaden, der entstanden ist. Andere wiederum decken auch finanziellen Schaden durch FolgeschĂ€den am Auto ab. 

Die Funktionsweise des Marderschrecks

In der Praxis sind neben der Bezeichnung Marderschreck auch die Begriffe Marderscheuche oder Marderschocker gelĂ€ufig. Unter allen Namen wird jedoch gleichermaßen ein kleines, elektrisches GerĂ€t verstanden, das der Marderabwehr dient. Wie der Name bereits zum Ausdruck bringt, soll ein Marderschreck bzw. eine Marderscheuche das Tier erschrecken und verscheuchen. Damit verhindert es, dass der Marder sich im Motorraum eines Autos oder in einem Haus herumtreibt und dort SchĂ€den anrichtet. Betrieben wird ein Marderschreck mit Batterien, die in das GerĂ€t eingelegt werden. Nur wenige GerĂ€te, wie der Marderschreck von DFNT werden direkt an die Stromversorgung des Autos und damit direkt an die Autobatterie angeschlossen. Dies hat den Vorteil, dass man sich um die Stromversorgung des GerĂ€tes keine Sorgen mehr machen muss. So kann man sich den Kauf von Batterien sparen und ist sich sicher, dass das GerĂ€t immer einsatzbereit ist.

Marderschrecks basieren auf unterschiedliche Wirkweisen: Ultraschall, Strom und Blitzlicht.

Ein Marderschreck auf Ultraschallbasis erzeugt einen Ton in Hochfrequenz. FĂŒr Menschen ist dieser Ton nicht hörbar und somit nicht störend. FĂŒr das Gehör des Marders ist der hochfrequente Ton hingegen Ă€ußerst unangenehm, weshalb er das Weite sucht, sobald er ihn hört.

Im Unterschied zu einem Ultraschall-Marderschreck funktioniert ein Marderschocker auf Strombasis mit Hochspannung. Sobald der Marder durch einen der typischen ZugÀnge ins Auto gelangen möchte, wird ihm ein Stromschlag versetzt. Doch keine Angst, der Elektroschock tut dem kleinen Tier nichts zuleide. Wie bei einem Elektrozaun an der Weide ist der Stromschlag absolut harmlos und soll den Marder lediglich so erschrecken, dass er sich einen neuen Platz sucht.

Arten von Marderschrecks

Welche Art von Marderschreck die richtige ist, hĂ€ngt im Wesentlichen vom Einsatzort und dem persönlichen Geschmack des Nutzers ab. Sowohl der Marderschreck mit Elektroschock als auch der Marderschreck mit Ultraschall hat seine Vor- und Nachteile. Wichtig ist, dass, falls sich bereits ein Marder im Motorraum niedergelassen hat, vor der Installation eines GerĂ€tes eine MotorwĂ€sche durchgefĂŒhrt wird.

Marderschreck mit Elektroschock

Der Marderschreck auf Strombasis versetzt dem Marder einen 200 bis 300 Volt starken Stromschlag. Zu diesem Zweck mĂŒssen an verschiedenen Stellen im Motorraum Kontaktplatten angebracht werden (in der Regel sechs bis acht StĂŒck), die als Elektroden fungieren. Wenn der Marder mit einer der Kontaktplatten in BerĂŒhrung kommt, erhĂ€lt er einen Elektroschock.

Die Montage eines Marderschrecks mit Elektroschock stellt fĂŒr handwerklich begabte Menschen kein Problem dar. Die Kontaktplatten können ohne zu bohren am Fahrzeug angebracht werden. Als Minuspol dienen die Karosserie oder andere Metallbauteile im Motorraum. Ein Marderschreck mit Elektroschock ist absolut sicher. Das GerĂ€t schaltet sich wĂ€hrend der Fahrt und beim Öffnen der Motorhaube automatisch ab. Wer sich den Selbsteinbau trotzdem nicht zutraut, kann sich den Elektroschock-Marderschreck in jeder Autowerkstatt einbauen lassen.

Der grĂ¶ĂŸte Vorteil eines Marderschrecks mit Hochspannung ist die EffektivitĂ€t. Der Stromschlag schreckt den Marder zuverlĂ€ssig ab und sorgt dafĂŒr, dass das Tier nicht wiederkehrt ohne es dabei zu verletzen. Außerdem gibt es beim Marderschreck auf Strombasis im Gegensatz zu einem GerĂ€t mit Ultraschall keinen Gewöhnungseffekt. Der DFNT Marderschreck auf Ultraschallbasis sorgt mit variablen Frequenzen dafĂŒr, dass sich der Marder nicht an die Töne gewöhnen kann.

Hauptnachteil dieser GerĂ€teart ist der höhere Anschaffungspreis und die kompliziertere Montage. Wer diese nicht selbst durchfĂŒhren will, muss zudem die Installationskosten in einer Autowerkstatt tragen. DarĂŒber hinaus ist ein Marderschreck mit Elektroschock ein fest verbautes Teil, das im Unterschied zu einem UltraschallgerĂ€t nicht schnell an einen anderen Ort verbracht werden kann und weniger tierfreundlich.

Wir empfehlen: Marderschreck mit Ultraschall

Ein Marderschreck mit Ultraschall ist ein kleines GerĂ€t, das einen hochfrequenten Ton aussendet, der fĂŒr Marderohren Ă€ußerst unangenehm ist. Die schlauen Tiere können sich jedoch an diesen Ton gewöhnen und sich davon nicht mehr abschrecken lassen. Um das zu verhindern, wechseln die meisten UltraschallgerĂ€te sowohl die Tonlage als auch die Sendeintervalle. Das sorgt fĂŒr einen höheren Schreckeffekt und soll dem Gewöhnungseffekt entgegenwirken. Zudem werden von einigen Herstellern Modelle mit einem Bewegungsmelder angeboten, die erst einen Ton aussenden, wenn eine Bewegung wahrgenommen wird.

Wesentlicher Vorteil eines Marderschrecks mit Ultraschall ist die einfache Installation. Das GerĂ€t lĂ€sst sich an einem beliebigen Ort aufstellen. Bei der Inbetriebnahme muss man lediglich auf den richtigen Abstrahlwinkel und die Reichweite des GerĂ€ts achten. Im Gegensatz zu einem Elektroschock-Modell ist ein Marderschreck mit Ultraschall etwas gĂŒnstiger im Erwerb.

Der große Nachteil der Ultraschall-GerĂ€te ist, dass sie nicht fĂŒr alle Personengruppen geeignet sind. Vor allem Hundebesitzer sollten sich keinen Marderschreck mit Ultraschall zulegen, da ihre Vierbeiner das GerĂ€usch ebenso wahrnehmen und sich daran stören können. Inwiefern die hochfrequenten Töne auch fĂŒr Babys und Kleinkinder hörbar sind, ist wissenschaftlich nicht erwiesen. Der DFNT Marderschreck Ultraschall lĂ€uft in einem nur fĂŒr den Marder hörbaren Frequenzbereich.

Vorteile und Nachteile im Vergleich

Ein GerÀt mit Hochspannung oder doch lieber ein Marderschreck auf Ultraschallbasis? Beide Marderschrecks haben ihre Vor- und Nachteile. Unsere Bewertung: Wir empfehlen ganz klar den DFNT Marderschreck Ultraschall, um Marder zu vertreiben.

Ultraschalltöne

  • tierfreundlich
  • einfache Installation
  • tragbar
  • wirken in einem grĂ¶ĂŸeren Bereich
  • möglicher Gewöhnungseffekt
  • ungeeignet fĂŒr Hundebesitzer

Elektroschocks

  • effektiver Überraschungsmoment
  • anspruchsvolle Montage
  • fest verbaut

Fazit zum Marderschutz

MarderschĂ€den sind nicht nur unangenehm, sondern können auch richtig ins Geld gehen. Wer einen effizienten Schutz vor Mardern benötigt, sollte auf den Einsatz von Hausmitteln zur Marderabwehr verzichten und gleich auf einen professionellen und effizienten Marderschutz vertrauen. Ein Marderschreck mit Hochspannung oder Ultraschall ist ein zuverlĂ€ssiges Mittel zur Lösung jedes Marderproblems. Marder empfinden den Ton, bzw. den Stromstoß als unangenehm und suchen das Weite. FĂŒr die ultmative Marderarbwehr bietet sich auch der Einsatz eines Mardersprays von einem professionellen Anbieter in Kombination mit dem GerĂ€t an.

HĂ€ufige Fragen zum Thema Marderschreck

Welche Autos mögen Marder am liebsten?

Statistiken besagen, dass Marder eine Vorliebe fĂŒr bestimmte Automarken haben (besonders deutsche Hersteller). Dies könnte damit zusammenhĂ€ngen, dass es Marder bei einem bestimmten Motoraufbau leichter haben, in den Motorraum einzudringen. Eine andere Theorie besagt, dass einige Hersteller geringe Mengen von Fischmehl in Plastikteilen verarbeiten, was Marder anlockt.

Warum kommen Marder in den Motorraum eines Autos?

Marder sind Ă€ußerst neugierige Tiere, die gerne neue Dinge untersuchen. Zudem gibt es die Vermutung, dass der Geruch von SchlĂ€uchen und Kabel angenehm fĂŒr die Tiere ist. Außerdem mögen die kleinen Nager die AbwĂ€rme des Automotors und markieren dort ihr Revier.

Welche SchÀden richten Marder an?

Marder richten zahlreiche SchĂ€den an Auto und Haus an. In Fahrzeugen beißen sie in Stromkabel, knabbern an WasserschlĂ€uchen und zerkratzen DĂ€mmmaterial. Im Haus fallen sie ebenso ĂŒber Kabel und Leitungen her, zerstören Isolierungen und zerkratzen Fassaden.

Was hilft am besten gegen Marder?

Der zuverlÀssigste Schutz vor Mardern ist ein Marderschreck mit Elektroschock oder mit Ultraschall. GerÀte auf Basis von Hochspannung sind generell effektiver als Modelle mit akustischem Signal. Als Alternative kann auch ein professionelles Marderspray eingesetzt werden.

Wie funktioniert ein Marderschreck?

Ein Marderschreck funktioniert entweder auf Basis von Hochspannung oder von Ultraschall. Ein Elektroschock-Marderschreck versetzt dem Marder einen harmlosen Stromschlag. Ein Ultraschall-Marderschreck erzeugt hingegen einen hochfrequenten und fĂŒr den Marder unangenehmen Ton.

Marderschreck: welche Frequenz schreckt die Tiere ab?

Die Frequenz eines Marderschrecks sollte im Ultraschallbereich liegen, also bei ĂŒber 16 kHz. Viele Produkte befinden sich in einem Frequenzbereich von 20 bis 40 kHz und schrecken Marder zuverlĂ€ssig ab. Ultraschall-GerĂ€te mit tieferen Frequenzen können bei Menschen mit sensiblem Gehör zu Problemen fĂŒhren.

Helfen Hausmittel gegen Marder?

Hausmittel wie Tierhaare, Mottenkugeln oder Toilettensteine werden von vielen Menschen zur Marderabwehr eingesetzt. Ihre Wirksamkeit ist jedoch nicht belegt. In Sachen Effizienz sind sie einem Marderschreck unterlegen.

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