Insekten nehmen eine wichtige Rolle in unserem Ökosystem ein. Ohne sie wäre ein Leben auf der Erde nicht denkbar. Die Vielfalt an Vertretern dieser Spezies versetzt uns in Staunen. Auf der Welt sind zirka eine Million Insektenarten nachgewiesen und beschrieben. Forscher vermuten, dass ein Großteil an Insekten bislang noch unerforscht ist. Während wir den Schmetterlingen eine besondere Ästhetik zuschreiben, in Marienkäfern Glücksbringer sehen und den grazilen Flug von Libellen bewundern, können manche Insekten für uns Menschen zu regelrechten Schädlingen werden. Um die unerwünschten Insekten bekämpfen zu können, solltest Du deren Eigenheiten kennen. Der Insektenschutz gewinnt an Bedeutung.

Im Folgenden wird näher auf Insekten, deren Schadbilder und die möglichen Maßnahmen der Vorbeugung und Bekämpfung von Ungeziefer eingegangen.

Insekten per Definition

Die Geschichte der Insekten lässt sich bis zu den Anfängen des Lebens auf der Erde zurückverfolgen. Bereits vor 400 Millionen Jahren lebten Insekten auf unserem Planeten. Die menschliche Entwicklung setzte vergleichsweise spät, nämlich vor drei Millionen Jahren ein. Im Laufe von Jahrmillionen haben sich die Insekten den äußeren Bedingungen angepasst und einen umfangreichen Artenreichtum entwickelt. Biologen schätzen, dass sich auf der Erde noch Millionen von Insektenarten befinden, von denen die Wissenschaft bislang noch keine Kenntnis hat. Trotzdem ist Insektensterben ein großes Problem.

Insekten kommen in allen Lebensräumen vor. In Deutschland leben über 33.000 Insektenarten. Dies macht beinahe drei Viertel aller vorkommenden Tierarten aus. Die meisten Insekten sind harmlos. Von einigen Vertretern können Risiken für die Gesundheit ausgehen. Zahlreiche Insektenarten sind dennoch unverzichtbar für das Ökosystem der Erde. Viele Insekten stellen die Nahrungsgrundlage für weitere Vertreter ihrer Spezies dar. Auch Vögel, Kleinsäuger, Fische oder Reptilien ernähren sich von Insekten.

Dem Insektenschutz kommt wachsende Bedeutung zu, da sich der Bestand an Insekten auf der Erde zusehends verringert. Der Verlust der Insekten hat Auswirkungen auf den Erhalt der Pflanzen, den Zustand des Bodens oder die Gewässerreinigung.

Nicht jedes Krabbeltier ist automatisch ein Insekt. Insekten haben sechs Beine und die meisten sind flugfähig. Damit grenzen sich die Insekten beispielsweise von den Spinnentieren mit ihren acht Beinen ab.

Den festen Chitin-Panzer der Tiere besetzen haarähnliche Sinnesorgane, welche Insekten Temperaturveränderungen, Gerüche und Schwingungen wahrnehmen lassen.

Fruchtfliegen auf Obst loswerden

Aussehen von Insekten

Charakteristisch für das Aussehen von Insekten ist die Unterteilung in folgende drei Körperabschnitte:

  • Kopf
  • Brust
  • Hinterleib

Am Kopf sitzen die Sinnesorgane wie die Fühler zum Tasten und Riechen, die Mundwerkzeuge und die Augen. Letztere bestehen aus einer Vielzahl an Einzelaugen und werden deshalb auch als Facettenaugen bezeichnet. Die Mundwerkzeuge unterscheiden sich je nach Ernährungsweise, von kräftigen Beißern bis hin zu saugenden Rüsseln.

Die drei gegliederten Beinpaare befinden sich an der Brust. Die inneren Organe liegen im Hinterleib.

Die meisten Insekten besitzen zwei Paar insektenartige Flügel und werden diesbezüglich in eigenen Insektenordnungen zusammengefasst:

  • Schmetterlinge
  • Käfer
  • Hautflügler
  • Zweitflügler

Insekten sind von einem festen Panzer aus Chitin umgeben. Dieser stellt das Skelett der Tiere dar. Insekten besitzen kein inneres Skelett, sondern tragen außen eine Chitin-Schicht als stabilen und gleichzeitig flexiblen Panzer mit sich herum. Der Panzer ist nicht beweglich und kann nicht mitwachsen. Daher häuten sich Insekten häufiger.

Insekten atmen durch kleine Löcher, die sich im Chitin-Panzer befinden. Dieses Röhrensystem wird als Tracheen bezeichnet.

Lebensweise der Insekten

Insekten sind von großem Nutzen für unser Ökosystem. Sie bestäuben Pflanzen und sichern damit deren Fortbestehen. Weiterhin lockern Insekten den Boden und beugen der Verschmutzung von Gewässern vor. Insekten sorgen für den Abbau von organischer Masse im Boden und dienen vielen Tieren als Nahrungsgrundlage. Die meisten Insekten befinden sich in der Erde oder auf bodennahen Strukturen und auf Pflanzen.

Insekten können als wahre Verwandlungskünstler beschrieben werden. Dabei kann in eine unvollkommene und eine vollkommene Metamorphose unterschieden werden.

Unvollkommene Metamorphose

Die Tiere schlüpfen aus den Eiern und ähneln optisch bereits dem fertigen Insekt. Mit jeder Häutung wird die Ähnlichkeit mit dem fertig entwickelten Insekt deutlicher.

Beispiele:

  • Wanzen
  • Heuschrecken
  • Libellen

Vollkommene Metamorphose

Bei einer vollkommenen Metamorphose findet eine vollständige Verwandlung statt. Es werden mit Ei, Raupe, Puppe, Engerling, Käfer oder Schmetterling verschiedene Entwicklungsphasen durchlaufen. Die einzelnen Entwicklungsstadien sind stark differenziert. So unterscheiden sich beispielsweise auch die verschiedenen Lebensräume und die Futterquellen voneinander.

Beispiele:

  • Schmetterlinge
  • Käfer
  • Bienen
  • Fliegen

Die Ernährung der Insekten

Insekten können sich von pflanzlichen und tierischen Stoffen ernähren und unterscheiden sich damit nicht von anderen Lebewesen. Allesfresser sind unter den Insekten sehr selten. Ein Beispiel hierfür wäre der Gemeine Ohrwurm.

Die Pflanzenfresser

  • Schmetterlinge: Beinahe alle Raupen ernähren sich von pflanzlichem Material. Erwachsenen Schmetterlingen dienen beinahe ausschließlich Pollen und Nektar als Nahrungsgrundlage.
  • Käfer: Unter den Käfern wird etwa ein Drittel zu den Pflanzenfressern gerechnet. Dazu zählen Borkenkäfer, Blattkäfer, Rüsselkäfer und Bockkäfer.
  • Zweiflügler: Im Larvenstadium ernährt sich etwa ein Drittel dieser Insektengattung von Pflanzen. Dies trifft auf Gallmücken, Bohrfliegen, Halmfliegen oder Blumenfliegen zu. Viele weitere Arten ernähren sich als vollständig entwickelte Insekten von Nektar und Pollen.
  • Hautflügler: Beinahe alle Hautflügler ernähren sich von Nektar und Pollen. Wespen und Bienen können gemeinhin als Pflanzenfresser bezeichnet werden.
  • Gleichflügler: Alle Gleichflügler zählen zu den Pflanzenfressern. Darunter befinden sich Blattläuse, Schildläuse, Zikaden oder Blattflöhe.

Die Fleischfresser

Ein großer Teil der Insekten ernährt sich von Fleisch. Dabei kann in Räuber, Parasiten und Aasfresser unterschieden werden.

Räuber

Diese Insekten ernähren sich von lebenden Insekten, die sie vor dem Verzehr töten. Diese Tiere sind meist größer oder entsprechen in der Größe ihren Räubern.

Beispiele:

  • Käfer
  • Wanzen
  • Libellen
  • Hautflügler

Parasiten

Diese Insekten suchen sich einen Wirt und beziehen die Nahrung von ihm. Dazu werden verschiedene Plagegeister gezählt, die von menschlichem Blut leben. Auch andere Insektenarten oder Spinnen können als Wirtstiere dienen. Töten die Parasiten ihre Wirte nach Abschluss der eigenen Entwicklung, nennt man sie Parasitoide.

Beispiele:

Aasfresser

Aasfresser ernähren sich von Tierkadavern. Ein Beispiel hierfür ist der Gemeine Totengräber.

Schäden durch Insekten

Viele Insekten, wie zum Beispiel Wespen und Ameisen, sind in der freien Natur durchaus nützliche Helferlein. Aber nicht alle Insekten sind hübsch anzusehen und nützlich. Anders sieht es im eigenen Zuhause aus: Insekten, die den menschlichen Lebensraum negativ beeinflussen, werden als Ungeziefer oder Schädlinge bezeichnet. Gesundheits- und Hygieneschädlinge sind dabei Tiere, die Krankheiten übertragen oder Allergien auslösen. Vorratsschädlinge dagegen befallen unsere Lebensmittel und verunreinigen diese. Bei Materialschädlingen handelt es sich um Ungeziefer, das sich an Materialien wie Holz und Textilien zu schaffen macht. Ist Dir das Ungeziefer lediglich lästig, ist es in die Kategorie der Lästlinge einzuordnen. Diese sind für den Menschen nicht unmittelbar gefährlich, trotzdem kann die Lebensqualität in den eigenen vier Wänden unter ihnen leiden.

Richten Insekten Schaden an, werden sie entsprechend bekämpft. Der Schutz des Menschen und des Ökosystems haben dabei Vorrang. DFNT-Sprays wurden auf dieser Grundlage entwickelt und bieten einen effektiven und nachhaltigen Schutz gegen die im Folgenden genannten Insekten.

Die Schädlinge werden entsprechend ihres Lebensraumes in verschiedene Kategorien eingeteilt. Es kommt auf eine schnelle und gezielte Bekämpfung an. Manche Insekten gelten als Überträger von Krankheiten wie Ruhr oder Typhus.

Den passenden Insektenschutz zu finden, ist also sehr wichtig. DFNT bietet eine Auswahl an individuellem Insektenschutz gegen viele Arten von Schädlingen. Dazu zählen: 

Vorratsschädlinge

Diese Schädlinge richten Fraßschäden an. Gefährdet sind hierbei nicht nur Privathaushalte, sondern auch größere Bestände an Lebensmitteln in Lagerhallen und Speichern können betroffen sein.

Beispiele:

Brotkäfer

Hygieneschädlinge

Diese Schädlinge stechen und können dadurch Krankheitserreger auf Mensch und Tier übertragen. Für Hunde und Katzen sind Flöhe eine Belastung. Daher ist regelmäßig mit einem Flohmittel zu behandeln. Milben können beim Menschen Allergien hervorrufen. Neben der Pollenallergie ist die Hausstaubmilbenallergie die häufigste Allergieform in europäischen Ländern.

Mueckenstiche und Mosquitostiche was hilft gegen muecken

Materialschädlinge

Diese Art von Schädlingen stellt für den Menschen keine Gefahr dar, kann aber verschiedene Oberflächen angreifen und zum Teil zerstören.

Beispiele:

Holzwurm im Holz

Lästlinge

Von diesen Insekten geht keine unmittelbare Gefahr für den Menschen oder für bestimmte Oberflächen aus. Dennoch dulden wir diese Tiere nicht in Wohnräumen und bekämpfen sie aus Gründen der Hygiene. Die meisten Lästlinge sind ungefährlich und häufig sogar nützlich, indem sie andere Schädlinge vertilgen.

Beispiele:

Silberfisch

Insektenschutz mit DFNT: Schädliche Insekten bekämpfen

Insekten hinterlassen unterschiedliche Schadbilder. Damit man sie gezielt bekämpfen kann, ist es wichtig, die einzelnen Insekten und deren verursachte Schäden auseinanderhalten zu können. Für alle im Folgenden genannten Insekten hat DFNT entsprechende Produkte entwickelt. Da die Sprays auf Wasserbasis entwickelt sind, stellen sie keine Gefahr für die Gesundheit dar und können ohne Bedenken auch in Innenräumen verwendet werden.

Bettwanzen

Bettwanzen lieben die feuchtwarme Umgebung auf Matratzen und Bettlaken. Bettwanzen finden sich heute vor allem in Hotels und Hostels, in denen viele verschiedene Menschen nächtigen. Hierbei handelt es sich um Parasiten: Die Wanzen saugen sich an der menschlichen Haut fest und ernähren sich von deren Blut. Dies ist häufig an kleinen Blutspritzern auf dem Bettzeug zu erkennen. Betroffene leiden an roten und juckenden Hautstellen an Brust, Bauch oder Rücken. Wird die Haut aufgekratzt, können Entzündungen entstehen. DFNT Bettwanzenspray wirkt schnell und zuverlässig.

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Motten

Hier ist zwischen der Kleider- und der Lebensmittelmotte zu unterscheiden. Die Kleidermotte selbst verursacht keinen Schaden. Die Larven dagegen bohren sich in Kleidungsstücke oder Polster. Lebensmittelmotten sind hartnäckige Nahrungsschädlinge. Sie haben es auf unsere Vorräte abgesehen, durchdringen Verpackungen aus Papier oder dünnem Plastik und kontaminieren beinahe alle Arten von Lebensmitteln, bevorzugt Mehl, Müsli, Nüsse oder Schokolade. Sie übertragen zwar keine Krankheiten, stattdessen können jedoch die verunreinigten Lebensmittel zu Beschwerden führen.

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Silberfische

Diese Insekten sind harmlos. Meist kommen sie in feuchter Umgebung wie im Badezimmer vor. Dort können Sie auf einen Schimmelbefall schließen lassen. Tagsüber verstecken sich die flinken Tierchen in dunklen Ritzen. Silberfische vermehren sich rege und bilden ganze Kolonien, wenn sie nicht bekämpft werden. Generell sind sie ungefährlich, können aber in diesen großen Kolonien sehr lästig werden. Neben Schimmel und Haaren vertilgen Silberfische auch Milben.

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Milben

Milben sind harmlos. Zum Problem dagegen wird der Kot der Tiere. Die Eiweißbestandteile in den Ausscheidungen der Milben rufen Allergien hervor. Ein Gramm Hausstaub kann mehr als 250.000 winziger Kotkugeln enthalten. Tränende und juckende Augen und Fließschnupfen zählen zu den Symptomen. Die Krätzmilbe stellt eine Ausnahme dar. Die Insekten bohren sich unter die Haut und können Krätze auslösen.

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Stechmücken

Stechmücken bzw. Moskitos sind gefährliche Krankheitsüberträger, die von Gerüchen, die durch ausgeatmete Luft oder Körperausdünstungen entstehen, angezogen werden. Sie zeichnen sich durch lange Beine und einen ebenfalls langen Rüssel aus, mit dem die Weibchen Blut für die Eier saugen. Dabei können sie schwere Krankheiten, wie etwa Malaria oder das Dengue-Fieber, übertragen.

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Ameisen

Ameisen sind größtenteils sehr nützliche Tierchen, können aber durchaus auch material- (z. B. die Glänzendschwarze Holzameise) oder gesundheitsschädigend (z. B. die Pharaoameise) sein.

Lästig ist eine ganze Ameisenkolonie in der Wohnung aber so oder so.

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Schneider

Schnaken oder allgemein Schneider-Insekten gehören zu den Mücken. Sie stechen jedoch nicht und werden von Licht angelockt.

Wanzen

Auch Wanzen gelten als eher eklige Mitbewohner. Sie werden von Licht und Wärme angelockt und – entgegen der landläufigen Meinung – nicht von einer unhygienischen Wohnumgebung.

Stubenfliegen

Schwirrende Fliegen im Zuhause sind nicht nur unangenehm, sie können auch Bakterien von Kot und toten Tieren übertragen.

Fruchtfliegen

Diese kleinen Fliegen interessieren sich vor allem für Obst. Anders als Motten kontaminieren sie die Lebensmittel nicht. Dennoch sind sie überaus störend.

Insektenschutz: Unser Tipp gegen schädigende Insekten

Ein Schädlingsbefall sollte nicht hingenommen werden. Auch scheinbar harmlose Insekten können sich unkontrolliert verbreiten und zu Allergien führen. Um einem Schädlingsbefall in Wohnräumen vorzubeugen, können einige Maßnahmen genannt werden. Weiterhin nennen wir Möglichkeiten des Insektenschutzes und empfehlen den Einsatz von DFNT Insektenspray, um vorhandene Schädlinge schnell loszuwerden und darüber hinaus einen Langzeitschutz aufzubauen.

Insekten wirkungsvoll bekämpfen mit DFNT

Fast eine Million Insektenarten hat der Mensch bisher beschrieben und Forscher sind sich einig, dass da draußen noch mehrere Millionen weiterer Arten darauf warten, entdeckt zu werden. Viele von ihnen sind Nützlinge, die einen wichtigen Teil zum Ökosystem beitragen. Einige von ihnen gelten aber auch als Schädlinge, die man lieber nicht in Haus oder Garten haben möchte. In Menschennähe werden Insekten überwiegend als störend empfunden - Schaben, Fliegen, Asseln oder Käfer möchte wirklich niemand in seiner Nähe haben.

DFNT INSEKTENSpray ist ein Mittel für den zuverlässigen Schutz vor Insekten und Ungeziefer. Das Insektenspray ist für die Anwendung im Innen- und Außenbereich geeignet und für viele Arten von Ungeziefer anwendbar. Präventiv angewendet, beispielsweise auf Fensterrahmen, Türschwellen, Balkongeländern oder im Keller, hält das Insektizid Insekten bis zu drei Monate fern. Das DFNT Insektenspray bekämpft Ungeziefer und ihre Larven innerhalb kürzester Zeit vollständig. Verantwortlich ist der Wirkstoff Permethrin - ein hochwirksames Insektizid zur effektiven Bekämpfung von Insekten. So bietet DFNT Insektenspray einen wirksamen Schutz vor Insekten aller Art - im Akutfall und für bis zu drei Monate.

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Vorbeugende und hilfreiche Maßnahmen zum Insektenschutz

Der beste Tipp, um Insekten vorzubeugen, ist natürlich, die kleinen Tierchen erst gar nicht ins Haus bzw. in Deine Nähe zu lassen. Mit den nachfolgenden einfachen Maßnahmen zur Insektenbekämpfung hältst Du das Ungeziefer fern oder wirst es – falls es schon zu spät ist – möglichst schnell wieder los. Das A und O der Schädlingsbekämpfung ist Kontrolle. Je früher der Insektenbefall erkannt und bekämpft wird, desto effektiver kann eine Plage verhindert werden.

Lüften

Die meisten Schädlinge fühlen sich in einem feucht-warmen Milieu am wohlsten. Regelmäßiges Lüften kann Schädlingen wie Motten, Bettwanzen oder Milben vorbeugen. Die meiste Feuchtigkeit hält sich in Küchen oder Badezimmern. Die Fenster und Türen sind mehrmals täglich komplett zu öffnen. Zugluft ist von Vorteil und wird von Milben, Motten und Käfern nicht vertragen.

Zugang versperren

Schädlinge gelangen häufig durch undichte Stellen in Fenstern oder Türen ins Haus. Dies lässt sich verhindern, wenn Fugen und Löcher mit Kitt oder Spachtelmasse verschlossen und Fliegengitter angebracht werden. Dann können sich die Schädlinge auch nicht verstecken oder die Eier an diesen schwer zugänglichen Stellen ablegen.

Fenster- und Fliegengitter

Der Klassiker zum Insektenschutz! Wer nicht mit geschlossenen Türen und Fenstern leben will, ist mit der Montage von Insektenschutzgittern gut beraten. Durch das Anbringen von Fliegengittern an den Fenstern und Türen lässt sich verhindern, dass Fliegen, Motten, Mücken oder Ameisen ins Haus gelangen.

Bevorratung einschränken

Ist die Speisekammer gut gefüllt, erhöht sich das Risiko, dass ganze Lebensmittelvorräte von Motten und anderen Insekten befallen werden. Daher sollte nur eingelagert werden, was sich auch zeitnah verbrauchen lässt. Damit Motten, Fruchtfliegen und Co. gar nicht erst an die begehrten Lebensmittel rankommen, solltest Du sie unerreichbar, also zum Beispiel in verschließbaren Behältern, aufbewahren. Insgesamt sind die Lagerräume und Regale immer sauber zu halten.

Kleidung

Mückenstiche verhinderst Du am besten mit langen und hellen, im besten Fall stichfesten bzw. imprägnierten Kleidungsstücken. Da Wespen von bunten Stoffen angelockt werden, solltest Du, für einen wirksamen Insektenschutz, Deine Gartengarnitur entsprechend anpassen.

Ätherische Öle

Einige Schädlinge lassen sich durch den Geruch von Zitrone, Orange, Lavendel oder Wacholder davon abhalten, sich in den Räumen auszubreiten und niederzulassen. So sind Duftsäckchen mit Lavendelblüten recht erfolgversprechend gegenüber Kleidermotten.

Natürliche Duftbarrieren

Pflanzen wie Basilikum, Tomate und Lavendel oder auch Knoblauch, Zitrone und Essig können ebenfalls zur Insektenabwehr genutzt werden.

Insektenschutzspray

Eine besonders effektive Insektenabwehr erzielen Sprays. Deren Hauptwirkstoff Diethyltoluamid, kurz DEET, sorgt für einen schützenden Duftmantel auf der Haut. Durch Zugabe zusätzlicher Duftstoffe können bestimmte Insektenarten noch gezielter bekämpft werden.

Futterquellen beseitigen

Entsorge befallene Lebensmittel und Verpackungen sofort und reinige die Behälter im Anschluss gründlich. Lass Lebensmittel und Getränke sowie Speisereste niemals offen herumstehen. Achte auch darauf, Biomüll regelmäßig zu entsorgen.

Fallen aufstellen

Klebefallen können zumindest einen Teil der Insekten bekämpfen. Ein praktischer Haushaltstipp ist außerdem eine Essig-Saft-Spülmittel-Mischung, mit der sich Fruchtfliegen anlocken und flugunfähig machen lassen.

Umsiedeln

Eine humanere Lösung, vor allem bei Ameisen, ist die Umsiedlung. Stelle dafür einen mit Holzwolle gefüllten Blumentopf in die Nähe des Ameisenbaus und warte, bis die Kolonie in diesen eingezogen ist. Nun kannst Du den Topf einfach woanders hinstellen.

Schädlinge bekämpfen und den Befall loswerden

Beim gründlichen und nachhaltigen Insektenschutz versagen Hausmittel meist. Chemische Mittel sind ebenfalls nicht immer effektiv. So werden die Eier häufig nicht vernichtet. Biologische Verfahren sind effektiver.

  • DFNT: Mit DFNT Insektenspray werden die Schädlinge in allen Entwicklungsstadien zuverlässig bekämpft. Die Sprays sind auf Wasserbasis entwickelt und frei von Treibgas. Alle DFNT-Produkte sind gut verträglich und stellen für Menschen und Haustiere keinerlei Gefahr dar.
  • hohe Temperatur: Eine Möglichkeit, Larven, Eier und erwachsene Tiere loszuwerden, ist die Erhöhung der Temperatur auf mehr als 60 Grad.
  • Kammerjäger: Die chemische Bekämpfung ist bei einem Massenbefall eine Option. Synthetische Gifte besitzen eine Sofortwirkung. Kommt der Kammerjäger zum Einsatz, werden die Räumlichkeiten für eine gewisse Zeit unbewohnbar.

5 Fakten über Insekten

  • Viele Pflanzen wachsen nur, wenn sie Insekten bestäuben.
  • Das Blut von Insekten ist gelb, da es ihm an Sauerstoff fehlt.
  • Einige Insekten sind giftig; das Gift eines afrikanischen Schmetterlings kann sechs Katzen töten.
  • Kakerlaken sind die schnellsten Insekten.
  • Die Fluggeschwindigkeit von Libellen ist mit der fahrender Autos zu vergleichen.

Zusammenfassung & Fazit

Insekten kommen in einer ungewöhnlichen Artenvielfalt auf der Erde vor. Die Geschichte der Insekten reicht bis zu den Anfängen der Erdgeschichte zurück. Die Tiere sind an die unterschiedlichsten Lebensräume angepasst und besitzen zahlreiche Vorteile. Durch die Bestäubung sichern Insekten das Fortbestehen vieler Pflanzen.

Die meisten Insekten sind harmlos und ungefährlich. Einige Insektenarten schaden Menschen, Tieren und Pflanzen. Lebensmittelschädlinge befallen Nahrungsmittelvorräte. Hygieneschädlinge ernähren sich von organischen Stoffen. Mit verschiedenen vorbeugenden Maßnahmen lässt sich der Insektenbefall verhindern. Gegen Insekten in Innenräumen sollte schnell und gezielt vorgegangen werden. DFNT Insektenspray besitzt einen sofortigen Effekt und bietet einen effektiven Langzeitschutz!

Häufige Fragen zum Thema Insekten

Welche Tiere gehören zu den Insekten?

In Deutschland kommen mehr als 30.000 Arten von Insekten vor. Dazu werden Schmetterlinge, Ameisen oder Libellen gezählt. Die meisten Insekten haben Flügel, wie zum Beispiel Fliegen, Mücken, Wespen, Bienen oder Bremsen. Besonderes Augenmerk bei der Schädlingsbekämpfung liegt auf Wanzen, Motten, Flöhen oder Läusen.

Was sind die Merkmale der Insekten?

Insekten besitzen sechs Beine. Die meisten Insektenarten können fliegen. Der Panzer der Insekten besteht aus Chitin. Die Beine befinden sich an der Brust und die Organe im Hinterleib der Tiere.

Ist eine Spinne ein Insekt?

Spinnen gehören wie die Insekten zu den Gliederfüßern, werden aber nicht zu den Insekten gezählt. Während Insekten drei Körperabschnitte besitzen, besteht eine Spinne nur aus Vorder- und Hinterkörper. Auch die Anzahl der Beine unterscheidet sich von den Insekten, denn Spinnen besitzen acht anstatt sechs Beine.

Welche Insekten stechen oder beißen?

Flöhe, Zecken, Mücken oder Bettwanzen beißen, um an das Blut ihres Wirts zu gelangen. Bienen, Wespen, Bremsen und Hornissen stechen. Meist stechen diese Insekten nur, wenn sie sich bedroht fühlen.

Was hilft gegen Insekten?

Viele Insekten lassen sich durch den intensiven Duft ätherischer Öle vertreiben. Besonders wirkungsvoll sind Zitronen-, Lavendel- oder Teebaumöl. Fliegen lassen sich mit Flüssigkeiten wie Obstsaft oder Rotwein anlocken. DFNT Spray bietet einen wirksamen Schutz gegen eine Vielzahl von Insekten. Der Spray ist gut verträglich und einfach anzuwenden.

Wie atmen Insekten?

Insekten atmen durch Tracheen. Dies sind kleine Öffnungen, die sich im Panzer der Tiere befinden. Der Sauerstoff aus der Luft gelangt so in das Blut und überschüssiges Kohlendioxid wird nach außen abgegeben.

Wie sehen Insekten?

Insekten besitzen Komplexaugen, die aus verschiedenen Einzelaugen bestehen. Facettenaugen besitzen verschiedene Nervenenden und sind unbeweglich. Wie scharf ein Insekt sehen kann, ist von der Anzahl der Facetten abhängig.

Warum fliegen Insekten zum Licht?

Das Mondlicht dient den Insekten seit jeher als natürliche Orientierungshilfe. Die Lichtquelle bleibt stabil und wird von den Tieren als eine Art Kompass genutzt. Die Tiere halten einen gleichbleibenden Winkel zur Lichtquelle ein. Dies hilft den Insekten, geradeaus zu fliegen.

Welche Insekten bestäuben?

Das bekannteste Insekt, welches Pflanzen bestäubt, ist die Honigbiene. Auch Schmetterlinge und Hummeln sind im Garten als Bestäuber unterwegs. Selbst Käfer bestäuben Pflanzen. Dies wird oft nicht gern gesehen, weil deren Mundwerkzeuge Schäden an den Blüten hinterlassen.

Wie überwintern Insekten?

Die meisten Insekten verschlafen den Winter in Mauerritzen, Türspalten und anderen geschützten Hohlräumen. Im Garten dienen Laubhaufen als Überwinterungsmöglichkeit. Die Larven von Käfern überdauern die kalte Jahreszeit im Erdboden. Einige Schmetterlinge fliegen im Herbst nach Afrika.